Die Per-Pixel-Lighting-Methode ist ein Shader verfahren, welches ähnlich wie der Vertex-Shader aufgebaut ist. Der große Unterschied zwischen beiden verfahren ist, dass bei der "Per-Pixel"-Methode die Pixel nicht einzeln berechnet werden sondern sich automatisch aus einem Beleuchtungswert errechnen. Der Vorteil besteht besonders in der Geschwindigkeit und der realistischen Wiedergabe von Reflexisoneffekten.
Einsetzt wird diese Technik oft in Zusammenhang mit dem so genannten Bumpmapping. Dabei werden die Objekt erst als geometrische Figur dargestellt und später mit Textur ein Beleuchtungsmodellen verfeinert.
Per-Pixel-Shading wird erst ab DirectX 9 und OpenGL 2 unterstützt. Allerdings belastet diese Methode die Grafikkarte sehr stark. Daher wird dieses Verfahren bis heute, in vollem Maße, nur in wenigen Spielen unterstützt.
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